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Drohender Kollaps: Bundesrepublik stellt sich auf massiven Anstieg der Inflation ein

Goto: Wikimedia under GNU License
Jetzt ist es amtlich, und das Dokument wird womöglich auf dem anstehenden G20-Gipfel in London die Runde machen: Nahezu unbemerkt stellt sich die Bundesregierung auf einen massiven Anstieg der Inflation schon zum 1.1.2010 ein - und hat jetzt Gesetzesmaßnahmen zum Schutz der dann fälligen inflationsindexierten Bundeswertpapiere vorgelegt. Der Trick: Der Bund will ein neues Sondervermögen errichten. Dies geht aus dem von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf zur Errichtung eines Sondervermögens "Vorsorge für Schlusszahlungen für inflationsindexierte Bundeswertpapiere" (16/12233) hervor. Damit sollen "hohe Einmalbelastungen für den Bundeshaushalt bei Fälligkeit von inflationsindexierten Wertpapieren vermieden werden". Befürchtet die Bundesregierung ohne diese Stütze die Zahlungsunfähigkeit?


Der Bund hatte 2006 erstmalig eine inflationsindexierte 10-jährige Bundesanleihe herausgegeben. Damit sei man der Entwicklung auf den Kapitalmärkten gefolgt, auf denen diese Papiere schon seit längerem üblich seien. Diese Papiere haben nur einen relativ niedrigen jährlichen Zinskupon, sind aber mit einem von der Entwicklung des Inflationsindexes abhängigen Rückzahlungsbetrag bei Fälligkeit des Wertpapiers verknüpft (Schlusszahlung). Außerdem erhöht sich der Zinsbetrag bei Inflation in jedem Jahr.

Wie die Regierung weiter schreibt, sind zwar die jährlichen Zinszahlungen bei inflationsindexierten Wertpapieren geringer als bei nominalverzinslichen. Im Fälligkeitsjahr der inflationsindexierten Papiere komme jedoch die Schlusszahlung auf den Bund zu. Das sei eine hohe Einmalbelastung, während in anderen Jahren keine Schlusszahlung bei diesen Wertpapieren fällig sei. Die Haushaltsplanung berücksichtige bisher nur die Kuponzahlungen, nicht aber die Schlusszahlungen, da die erstmalige Fälligkeit einer 5-jährigen inflationsindexierten Bundesobligation im Jahr 2013 anstehe und damit nicht im aktuellen Finanzplanungszeitraum liege.

Die Höhe der Kreditaufnahme des Bundes sei daher zu gering angesetzt. "Eine vorausschauende und nachhaltige Finanzpolitik erfordert eine Vorsorge für solche in der Zukunft mit Sicherheit entstehenden kassenwirksamen Ausgaben aus der Kreditaufnahme", heißt es in dem Entwurf weiter. Daher solle das Sondervermögen errichtet werden, um Vorsorge für die Schlusszahlungen dieser Wertpapiere zu treffen. Durch die regelmäßigen Zahlungen von Geldern an das Sondervermögen werde sichergestellt, "dass bei Fälligkeit eines inflationsindexierten Wertpapiers die Schlusszahlung komplett aus dem Sondervermögen geleistet werden könne und der Bundeshaushalt im Fälligkeitsjahr nicht mit der Schlusszahlung belastet werde".

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(2009-03-25)

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