Migranten-Schelte: Bundesbank muss Sarrazin entlassen
Die Entscheidung der Berliner Justiz, auf Grund der fremdenfeindlichen und menschenverachtenden Äußerungen von Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin ein Ermittlungsverfahren einzuleiten, stößt beim in Bukarest geborenen Bundesbürger und Bestsellerautor Vlad Georgescu auf Zustimmung. "Nachdem die Staatsanwaltschaft in Duisburg im Fall Jürgen Rüttgers (CDU) genau diesen Schritt ablehnte und die von uns wegen Volksverhetzung gestellte Strafanzeige abwies, zeigen die Berliner Justizbehörden, dass zumindest ex-Politiker ohne parlamentarische Immunität in Zukunft aufpassen müssen. Jetzt aber ist die Bundesbank gefordert und muss sich von Sarrazin trennen - tut sie es nicht, sitzt sie, trotz aller verbalen Distanzierungen von ihrem Vorstandsmitglied, mit Sarrazin im gleichen Boot".
Die auf investigative Sachbücher spezialisierten Bestsellerautoren Marita Vollborn und Vlad Georgescu kritisieren die fremdenfeindlichen Unterstellungen von Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin. "Nach Rüttgers und Westerwelle zeigt nun auch Thilo Sarrazin, dass es in Deutschland leider eine politisch geduldete Verunglimpfung von Migranten und Ausländern gibt, die alarmierende Züge annimmt", kommentiert Georgescu, der heute gleichzeitig über LifeGen.de die Gründung einer Vereinten Migrantenpartei bekannt gab. In dem bei Hanser erschienenen Wirtschafts-Sachbuch "WORST CASE" befasst sich das Autoren-Duo u.a. explizit mit dem Phänomen Sarrazin, der neben Türken und Arabern auch Hartz IV Empfänger in ihrer Menschenwürde verletzte - und ihnen eine ungesunde, teils lebensbedrohliche Kost empfahl.
(2009-10-02)
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