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Schweinegrippe: Strafanzeige gegen Ständige Impfkommission (STIKO)

Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake. Foto Credits: Books on Demand Die politische Dimension um die von Bund und Ländern empfohlenen Impfstoffe gegen Schweinegrippe spitzt sich zu: Erstmals hat eine Ländervertretung eingeräumt, Vakzine trotz fehlender klinischen Daten bestellt zu haben. Zudem wurde nach Informationen von LifeGen.de das von GlaxoSmithKline den Ländern verkaufte Vakzin Pandemrix bereits im Mai 2008 zugelassen - ein Jahr vor Beginn der von der WHO ausgerufenen Pandemie und noch vor Isolierung des Schweinegrippe-Erregers im Jahr 2009. Lediglich eine Kohorte von 240 Patienten diente damals als "Beweis" für die Sicherheit des Impfstoffs. Die Bevölkerung der Bundesrepublik avancierte ab Herbst 2009 damit de facto ohne vorherige Einwilligung zur humanen Ressource für einen klinischen Großversuch der Pharmaindustrie, nachdem die am RKI angesiedelte STIKO immer wieder die Impfung empfahl und selbst Gesundheitsminister Rösler an der Praxis der STIKO festhielt. LifeGen.de LTD hat daher am 14.1.2010 Strafanzeige und Strafantrag gegen die am RKI angesiedelte Ständige Impfkommission (STIKO) und, um die Ermittlungen in alle Richtungen zu ermöglichen, auch gegen Unbekannt gestellt. Nach Meinung von LifeGen.de besteht der Verdacht von Verstößen gem. § 223, § 224 (1) Abs. 1, § 225 (3) Abs. 1. und 2, § 226 (3) sowie § 228 des StGB. Ebenso Verstöße gegen die Pragraphen 5, 10, 11, 11a, 14 und 15 des AMG zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 28.9.2009 I 3172, (3578). Derzeit überprüft LifeGen.de auch die Chancen einer Verfassungsbeschwerde bez. § 20 Seuchenschutzgesetz. In der auf 10 Seiten verfassten Strafanzeige an die Berliner Staatsanwaltschaft weist LifeGen.de zudem darauf hin, dass das Mittel im Jahr 2008 nur für Erwachsene zugelassen wurde, wie ein LifeGen.de vorliegendes, öffentlich zugängliches Originaldokument ebenfalls belegt.


Dennoch scheinen Mitglieder der STIKO und Berliner Gesundheitsbehörden diese Aspekte missachtet zu haben. So heißt es in der am 13.1.2010 verfassten Erklärung: „Ursprünglich hatte das Land Berlin wie alle anderen Bundesländer bei GlaxoSmithKline (GSK) für 30 Prozent der Bevölkerung Pandemrix-Impfstoff zum Schutz vor der Neuen Influenza (H1N1) bestellt. Damals war man von einer notwendigen zweimaligen Impfung ausgegangen und hatte entsprechend zwei Millionen Impfdosen geordert“.

Dass ein zugelassenes Medikament praktisch ohne vorherige klinische Langzeitprüfung eingekauft und über das RKI und die dort angeschlossene Ständige Impfkommission (STIKO) gem. $ 20 Seuchenschutzgesetz Ärzten empfohlen wird, ist mehr als unüblich. Normalerweise müssen Wirkungsdosen und Studien zu möglichen Risiken vor der Zulassung exakt bekannt sein. Laut Senatsverwaltung habe das RKI als zuständige Behörde jedoch erst nach Impfung der Bevölkerung seine Empfehlungen redivieren können: „Das Robert Koch-Institut hat nach ersten Erfahrungen mit dem Impfstoff die Impfempfehlung dahingehend aktualisiert, dass eine einmalige Impfung für den Großteil der Bevölkerung zum Schutz vor der Neuen Influenza (H1N1) ausreichend ist. Durch diese veränderte Empfehlung sind so Überkapazitäten an Impfstoff sowohl in Berlin als auch in allen anderen Bundesländern entstanden“.

Sowohl Senatsverwaltung, als auch RKI hätten indes von Beginn an wissen müssen, dass die ursprünglichen Empfehlungen keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten können.

Dass die in Staaten der EU durchgeführte Impfung gegen H1N1/A trotz fehlender wichtiger klinischer Daten erfolgte bestätigt auch eine Stellungnahme der Zulassungsbehörde EMEA gegenüber LifeGen.de. Danach startete der Pharmakonzern GlaxoSmithKline „zusätzliche Studien“ an 9000 Patienten erst nachdem die EU-weite Impfaktion angelaufen war. Durch die Erhebung der zusätzlichen Daten in Echtzeit solle die Sicherheit des Impfstoffs belegt werden, heißt es in dem LifeGen.de vorliegenden Schreiben. Damit avanciert die Zulassungspraxis der EMEA zum Novum: Erstmals konnte ein Pharmakonzern vor Vorlage aller klinischen Langzeitdaten ein Vakzin massiv vermarkten, um durch die Vermarktung die Sicherheit des Impfstoffs nachhaltig zu überprüfen. Die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft warnte hingegen eindringlich vor den lebensbedrohlichen Nebenwirkungen des Vakzins Pandemrix®. "Die Behandlung sollte entsprechend der Leitlinie zur Akuttherapie anaphylaktischer Reaktionen erfolgen", heißt es in der Mitteilung, und: "Die erforderlichen Notfallmedikamente und Instrumentarien sollten bei Impfungen immer sofort greifbar sein". Der entsprechende Impfstoff Pandemrix wurde laut EMEA bislang 17,4 Millionen EU-Bürgern verabreicht.

Nach Angaben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung haben die Länder bislang rund 400 Mio. Euro für Impfstoffe ausgegeben.

Wie das jetzt erschienene Sachbuch „Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake“ dokumentiert, handelt es sich bei der Schweinegrippe tatsächlich um eine geplante Seuche, bei der bis dahin übliche klinische und epidemiologische Wege faktisch ausgehebelt worden sind.

Pressestimmen zum Sachbuch

MDR SPUTNIK

Neue Grippe erreicht politische Dimension Mitglieder der am Robert-Koch-Institut angesiedelten Ständigen Impfkomission (STIKO) sind intensiv mit Herstellern von Impfstoffen gegen Schweinegrippe vernetzt und waren damit zum Teil direkt an der Entwicklung von Pandemie-Impfstoffen beteiligt. Der Korruptionsverdacht, den Transparency International kürzlich ausgesprochen hat, scheint somit berechtigt. Weitere Fakten stehen schwarz auf weiss im Sachbuch "Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake".

NÜRNBERGER ZEITUNG

"Georgescu kritisiert insbesondere die «nicht ausreichend getesteten Impfstoffe». So werde etwa die Studie zur Verträglichkeit der Seren für Kinder erst im kommenden Sommer abgeschlossen. «Und dennoch empfiehlt die Impfkommission die Immunisierung aller Kinder ab sechs Monaten», sagt er kopfschüttelnd".

WIEN HEUTE

"Die Wahrheit über die "Schweinegrippe" Neues Sachbuch sagt globale Prozesswelle voraus. Die erste Welle der "Schweinegrippe" in Österreich und Deutschland erreicht ihren Höhepunkt. Doch ein jetzt von den Bestsellerautoren Marita Vollborn und Vlad Georgescu herausgegebenes Buch zeigt, dass die eingesetzten Vakzine massive Risiken nach sich ziehen können - und entgegen der landläufigen Meinung nicht ausreichend getestet worden sind. Der Pharmabranche droht womöglich eine globale Prozesswelle.

H1N1-FakeHunderttausende ließen sich nämlich allein in Deutschland und Österreich gegen Schweinegrippe impfen. Dabei sind die hohen Risiken und schweren Nebenwirkungen seit Jahrzehnten bekannt. Auch setzten Ärzte antivirale Mittel gegen den Erreger ein, die Fachleute seit langer Zeit als zunehmend nutzlos betrachten. Dieses Buch ist die Chronik der "Schweinegrippe-Pandemie" und wirft anhand von bislang kaum bekannten Fakten und exklusivem Material vor allem eine Frage auf: Ist die Schweinegrippe lediglich ein Jahrtausend-Fake der Pharmabranche?

READERS EDITION

"Nur wenige Monate, nachdem Virologen den Erreger H1N1/A identifizierten, rief die in Genf ansässige Weltgesundheitsorganisation WHO den Pandemie-Status aus. Allein dieser Schritt erscheint aus zwei Gründen mehr als ungewohnt. Zum einen ist das Auftreten neuartiger Virenstämme keinesfalls neu. Zum anderen erwies sich die aufkeimende Schweinegrippe in Mexiko ebenso wie in allen anderen betroffenen Ländern als eher harmlose Variante eines neuen Influenzaerregers. Die Pandemie, das kann man heute mit Bestimmtheit sagen, entstand primär an Schreibtischen wichtiger Entscheidungsträger".

APOTHEKEN HEIDELBERG

"Angesichts der Tatsache, dass die STIKO gemäß § 20 des Seuchenschutzgesetzes für Gesundheitsbehörden und Ärzte auf Grund der erteilten Empfehlungen de facto gesetzgebenden Charakter hat, fordern die Herausgeber des LifeGen.de-Sachbuchs, Marita Vollborn und Vlad Georgescu, den Rücktritt von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler".

NIEDERRHEIN ZEITUNG

"Die Neue Grippe erreicht eine politische Dimension: Mitglieder der am Robert Koch Institut angesiedelten Ständigen Impfkomission (STIKO) sind massiv mit Herstellern von Impfstoffen gegen Schweinegrippe verbunden und zum Teil direkt an der Entwicklung von Pandemie-Impfstoffen beteiligt gewesen. Aus diesem Grund sei der von Transparency International bereits aufgezeigter Korruptionsverdacht wahrscheinlich berechtigt. Zu diesem Ergebnis gelang LifeGen.de im Sachbuch "Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake“

Schweinegrippe on Air: Exklusivinterview mit MDR SPUTNIK

Warten vor dem Haus der Herausgeber von "Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake" dunkle Gestalten der Pharmabranche? Ließen sich Marita Vollborn und Vlad Georgescu nicht doch ganz heimlich gegen H1N1/A impfen? Und überhaupt: Warum gehen die großen Verlage dem Thema großzügig aus dem Weg? Viele Fragen, klare Antworten: MDR SPUTNIK im Gespräch mit Vlad Georgescu



Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake
Chronik einer geplanten Seuche

Books on Demand
ISBN 978-3-8391-3964-6
Paperback, 100 Seiten, 2. überarbeitete Auflage

Sie können das Sachbuch bereits jetzt an dieser Stelle bestellen.

Journalistinnen und Journalisten können ein Rezensionsexemplar über diesen Link beziehen.


(2010-01-17)

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