Schuldenkrise: Währungsreform in Deutschland bis 2013 wahrscheinlich
Den drohenden Zusammenbruch der Eurozone auf Grund der Staatsschuldenkrise haben wir bereits im Jahr 2009 vorhergesagt - damals war das Thema bei so gut wie allen Politikern und Medien ein Tabu. Heute preschen wir erneut vor und wagen uns an eine Aussage heran, die mittlerweile fast Mainstream ist: Ohne Währungsreform ist die Bundesrepublik praktisch pleite. Spätestens 2013 dürfte es unserer Analyse zufolge dann soweit sein - womöglich leitet Kanzlerin Angela Merkel das Vorhaben noch vor der Bundestagswahl 2013 ein, um sich als Krisenmanagerin zu verkaufen.
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Die Chancen hierzu jedenfalls stehen gut. Schon heute betragen Deutschlands Staatsschulden rund 2,2 Billionen Euro, mehr als 83 Prozent des BIP. Hinzu kommen bis Dezember 2012 nach Berechnungen des ifo-Instituts Target2-Risiken in Höhe von einer Billion Euro, die - sollten sie tatsächlich zu Buche schlagen - die Deutsche Bundesbank mit einem Schlag zahlungsunfähig machen würden.
Doch auch von ganz anderer Stelle droht ohne Währungsreform Ungemach: Auf den deutschen Steuerzahler kommen in den nächsten Jahren Belastungen durch Beamtenpensionen in Höhe von mehr als eine Billion Euro zu - damit wäre der Staatshaushalt endgültig gesprengt.
Unsere eigenen Web-basierten Contentanalysen jedenfalls lassen uns annehmen, dass spätestens im Herbs 2013 Deutschland wieder eine Neue Deutsche Mark hat - bei Umrechnungskursen von 4:1.
Anders ausgedrückt: Für einen Euro gäbe es dann nur noch 25 Neue Pfennig. Und die heute nicht mehr rückzahlbaren, deutschen Staatsschulden wären endlich Geschichte. Der Euro allerdings auch.
(2012-07-21)
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