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Digital statt Diesel: Niedersachsen investiert 2,5 Mio. Euro in Transferprojekte

Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) fördert mit insgesamt rund 2,5 Mio. Euro Wissenstransferprojekte zwischen Hochschulen und Unternehmen im Bereich der Digital- sowie Kultur- und Kreativwirtschaft in Niedersachsen. Seit September 2015 wurden mit diesen EU- und Landesmitteln (davon 1,2 Mio. EFRE, 1,3 Mio. Land) sieben innovative Projekte von Hochschulen und Forschungseinrichtungen finanziert.


Die durch die niedersächsische Innovationsrichtlinie von EU und Land geförderten Transferprojekte sind vorwiegend der Digitalwirtschaft wie beispielsweise dem Bereich Software/Serious Games zuzuordnen. So entsteht unter anderem im Verbund der TU Braunschweig und der Ostfalia Hochschule ein digitales Portal für den Wissensaustausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, wodurch kleinen und mittleren Unternehmen der Zugang zu Wissen aus Hochschulen erleichtert wird. Auf einen besseren Transfer von Wissen zielt auch das Projekt „Digital Knowledge Transfer Modul" der Leuphana Universität Lüneburg, mit dem der digitale Wandel in Forschung und Entwicklung unter Einsatz digitaler Tools befördert und weiterentwickelt werden soll.

Möglich ist diese Förderung durch die Anwendung eines erweiterten Innovationsbegriffes in der europäischen Strukturfondsförderung des Landes Niedersachsen.

Auch Forschungsprojekte mit sozialen, gesellschaftlichen oder kreativwirtschaftlichem Potenzial profitieren von der Erweiterung der Richtlinie „Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen" des EU-Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

In ganz Niedersachsen sind nach einer Evaluation des Landes aus 2015 mehr als 65.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte in den elf Teilmärkten der sogenannten Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Die Bandbreite reicht von Design, Architektur bis Software, Presse- und Medien, Musik oder Kunst.

Geförderte Projekte:

INNO Link

TU Braunschweig und Entrepreneurship Center der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Braunschweig/Wolfenbüttel

Fördersumme: rund 475.000 Euro

Zentrales Element ist ein digitales Portal für den Wissensaustausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie zwischen Unternehmen untereinander. Flankierend werden Workshops, Coachings für neue Innovationsansätze wie Open Innovation oder Design Thinking und begleitende Innovationsleitfäden angeboten. Kleineren und mittleren Unternehmen wird so der Zugang zu Wissen aus Hochschulen erleichtert und Hilfsmittel für die Planung und Durchführung von Innovationsprojekten bereitgestellt. Das Projekt wird im Verbund zwischen dem Institut für Konstruktionstechnik der TU Braunschweig und dem Entrepreneurship Center der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften bearbeitet. Regionale Partner aus Industrie und Wirtschaftsförderung werden ebenfalls berücksichtigt.

Digital Knowledge Transfer Model

Leuphana Universität Lüneburg

Fördersumme: rund 450.000 Euro

Das Projekt zielt darauf ab, den digitalen Wandel in Forschung und Entwicklung unter Einsatz digitaler Tools im Wissenstransfer zu befördern und weiterzuentwickeln. Hierzu sollen gezielt F&E-Ergebnisse und -kapazitäten der Leuphana Universität zur Weiterentwicklung der Digitalisierungsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft identifiziert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Aufbauend darauf sollen aktuelle Fragen der Digitalisierung zu neuen Projekten bzw. digitalen Innovationen entwickelt werden. Ein neues Modell für den Wissenstransfer wird unter Berücksichtigung der Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft an neueste digitale Kommunikations- und Kollaborationstools und an innovative Veranstaltungsformate zur Verbreitung von Ergebnissen aus F&E konzeptionell entwickelt und als Handreichung für andere Hochschulen und Multiplikatoren sowie Unternehmen aufbereitet. Das Projektteam wird zur Umsetzung die Rolle von „Digitalen Scouts" einnehmen.

Location Based Services in der regionalen Medienkommunikation

Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Braunschweig/Wolfenbüttel, Test-Regionen Braunschweig/Salzgitter und Osnabrück/Lingen

Fördersumme: rund 398.000 Euro

Die sogenannten Location Based Services (LBS) sollen die medienbasierte Kommunikation auf lokaler und regionaler Ebene verändern. Bislang sind in diesen Bereichen globale Big Data-Auswerter sowie Unternehmen marktbestimmend, die sich auf Einrichtung und Ausbau (digitaler) regionaler Marktplätze konzentrieren. Die Projektpartner gehen davon aus, dass es identifizierbare Bereiche gibt, die regionale Angebote genauer abbilden können. Dies trifft vor allem auf redaktionelle Daten zu. In Kooperation mit den Medienhäusern der Regionen Braunschweig/Salzgitter und Osnabrück/Lingen und unter Einbindung von Kulturinstitutionen, Kreativwirtschaft, Tourismus und Wirtschaftsförderung werden mit dieser Ausrichtung die Chancen für regionale LBS untersucht. Dabei steht ein Technologietransfer in die Kreativwirtschaft ebenso im Fokus wie regionales Innovationsmanagement und die optimale Verzahnung von Inhalten aus Medien, Kulturbetrieb, Tourismus, produzierendem Gewerbe und Dienstleistungsunternehmen.

SüdniedersachsenInnovationsCampus (SNIC-EFRE)

Universität Göttingen (federführend), Technische Universität Clausthal, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) und Private Hochschule Göttingen (PFH)

Fördersumme: rund 271.000 Euro

Dieses Projekt besteht aus vier Teilanträgen, davon zwei aus dem Bereich Digital- und Kreativwirtschaft. SNIC-EFRE will den hochschulübergreifenden Wissens- und Technologietransfer in der Region Südniedersachsen intensivieren sowie die Gründungsunterstützung hochschulübergreifend ausbauen. Das Vorhaben ist in den SüdniedersachsenInnovationsCampus (SNIC) eingebunden. Es setzt zwei Schwerpunkte für die Arbeit: Ausweitung und Vernetzung des Innovationsscoutings an den Hochschulen und kooperative Intensivierung der Gründungsunterstützung durch die Hochschulen.

Das Ziel des Scoutings ist eine Anhebung des Innovationspotenzials der Region Südniedersachsen sowie ein verbessertes Zusammenspiel von Wirtschaft und Wissenschaft durch den Einsatz und die Vernetzung von Scouts mit den in der Region tätigen Technologieberatern. Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschulen sollen für Unternehmensgründungen sensibilisiert und bei einem Start-up oder Spin-off bestmöglich begleitet werden.

Digitalisierung von Verkaufsräumen im Einzelhandel

Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Braunschweig/Wolfenbüttel, Standort Suderburg

Fördersumme: rund 270.00 Euro

Digitale Technologien im Verkaufsraum sollen den Bedürfnissen von Kunden des mittelständischen Einzelhandels im ländlichen Raum angepasst werden. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit des Einzelhandels im ländlichen Raum verbessert und ein Beitrag zu attraktiven ländlichen Wohnstandorten geleistet werden. Zudem soll eine Anpassung anhand einer spezifischen Technologie umgesetzt und im „Echt-Betrieb" im Verkaufsraum getestet werden. Daraus werden dann übertragbare Ergebnisse abgeleitet und in einem Leitfaden als ein wesentlicher Baustein des Wissenstransfers zusammengefasst. Das Projekt wird in Kooperation mit Einzelhändlern, IT-Spezialisten und der Wirtschaftsförderung im Landkreis Uelzen durchgeführt.

Jade Innovations Accelerator

Jade Hochschule

Fördersumme: rund 203.000 Euro

Das Projekt „Jade Innovation Accelerator" hat das Ziel, Innovationsprozesse in kleinen und mittelständigen Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen anzustoßen, zu beschleunigen, zu begleiten und den Wissensaustausch zwischen diesen und der Hochschule zu forcieren. Es nutzt innovative, agile Ansätze und schafft eine neuartige, IT-basierte Infrastruktur. Durch die Verzahnung effizienter, strukturierter und zeitlich begrenzter Eventformate mit dem Einsatz leistungsstarker Software für das Ideen- und Innovationsmanagement erreicht es eine einfache Zugänglichkeit und Einsetzbarkeit für kleine und mittelständige Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen. Gleichzeitig vernetzt es Akteurinnen und Akteure und Wissensträgerinnen und Wissensträger der Hochschule, um deren Kompetenzen in Transferprojekten zur Anwendung bringen zu können.

PARK-ability

Hochschule Osnabrück

Fördersumme: rund 363.000 Euro

Das beantragte Projekt „PARK-ability - Wahrnehmung und Gebrauchstauglichkeit von Park- bzw. Gartenanlagen als Erholungsort durch die Augen der Nutzer" ist dem Spezialisierungsfeld Gesundheits- und Sozialwirtschaft zugeordnet. Es ist ein Projekt der anwendungsorientierten Forschung an Hochschulen. Parkanlagen bilden die Schnittmenge aus (Kultur-)Landschaft und Gärten. Sie bieten daher die Möglichkeit, Erkenntnisse in beide Richtungen zu skalieren, um so den Wissenstransfer zu gärtnerischen/touristischen kleinere und mittelständische Unternehmen auf operativer sowie zu Parkverwaltungen auf strategisch-wissenschaftlicher Ebene zu leisten. Parks und Gärten werden als wesentlicher Förderer des Wohlbefindens verstanden und erhalten somit die Gesundheit. Die Gesundheitswirtschaft und gärtnerische KMU sind Profiteure der PARK-ability. Arbeitsziel ist, die PARK-ability als holistischen Ansatz der Interaktionsanalyse von Nutzer und Umfeld einzusetzen und einen Leitfaden für innovative Handlungsstrategien zur Steigerung der Erholungswirkung von Parks herauszugeben. Kooperationspartner für dieses Projekt sind der Park der Gärten mit einzigartigen Mustergärten in Bad Zwischenahn sowie der kulturhistorische Große Garten in Hannover-Herrenhausen.


(2017-08-27)

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