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Monsanto: 1000 Hektar Gentech-Mais


Foto: idw/guy (Pixelquelle)In Deutschland haben Landwirte im vergangenen Jahr auf fast 1.000 Hektar gentechnisch verbesserten Bt-Mais angebaut. 88 Prozent von ihnen sind mit der Wirkung des Produkts zufrieden bis sehr zufrieden. Das ergab eine Kundenumfrage des Saatgutunternehmens Monsanto. Für das Jahr 2007 erwartet Monsanto eine Ausdehnung des Anbaus von gentechnisch verbessertem Bt-Mais. Schon im Dezember 2006 übertraf die georderte Saatgutmenge für die vom Unternehmen vertriebenen YieldGard®- Sorten deutlich die 1.000 Hektar-Marke aus dem Vorjahr. 92 Prozent der von Monsanto befragten Landwirte wollen auch im Jahr 2007 wieder auf die Pflanzenbiotechnologie setzen - Umweltschützer sind entsetzt. von Vlad Georgescu


Umstrittene Technologie

Der Einsatz von Gentech-Pflanzen ist indes nicht unumstritten. Das Verwaltungsgericht Köln hat unlängst mit einem Urteil entschieden, dass das Bundesamt fuer Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) berechtigt war, Greenpeace eine Tierversuchsstudie einsehen zu lassen, die die Firma Monsanto Europe (Bruessel) im Rahmen eines Zulassungsverfahrens nach dem Gentechnikgesetz dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelrecht (Bundesamt) vorgelegt hatte. Monsanto begehrte im Frühjahr 2005 eine Genehmigung nach dem Gentechnikgesetz zur Einfuhr von genverändertem Mais aus den USA. Hierzu legte sie zum Nachweis der medizinischen Unbedenklichkeit dem BVL eine Rattenfütterungsstudie vor, die Greenpeace - gestützt auf das Umweltinformationsgesetz - einsehen wollte. Bad News für den amerikanischen Agrogiganten: Die Umweltschützer dürfen die Akte wirklich lesen.

Richter haben zu entscheiden

Nachdem das BVL Monsanto im März 2005 darüber unterrichtet hatte, dass es die Rattenfütterungsstudie nicht als vertraulich behandeln werde, versuchte die Firma Monsanto im April 2005 in einem gerichtlichen Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Köln die Herausgabe der Studie an Greenpeace zu verhindern. Ihr Antrag wurde jedoch vom Verwaltungsgericht Köln mit Beschluss vom 9. Juni 2005 abgelehnt, ihre Beschwerde dagegen vom Oberverwaltungsgericht Muenster mit Beschluss vom 20. Juni 2005 zurückgewiesen. Maßgebend dafuer war offensichtlich die Erwägung, dass der Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen im Bereich des Gentechnikrechts nur eingeschraenkt gelte und Erkenntnisse über schädliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und Umwelt vom Geheimnisschutz ausgenommen seien.

Mit der am 10. Dezember 2006 entschiedenen Klage verfolgte Monsanto ihr Anliegen weiter und begehrte die Feststellung, dass die Herausgabe der Studie an Greenpeace rechtswidrig war. Diese Klage hielt das Verwaltungsgericht zwar für zulaessig, weil sich ein vergleichbarer Konflikt ueber den Umfang des Geheimnisschutzes in Verfahren nach dem Gentechnikgesetz wiederholen könne. Die Richter blieben in der Sache aber bei den im Eilverfahren im Juni 2005 getroffenen Feststellungen und wiesen die Klage ab.
(2007-01-17)

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