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Neue Armut: Europas Bürger zunehmend sozial ausgegrenzt

Bittere Erkenntnis von höchster Stelle: In Europa sind Millionen von Menschen zunehmend von sozialer Ausgrenzung bedroht. Einer der Hauptgründe ist der mangelnde Zugang zu elementaren Finanzdienstleistungen. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung hervor, die von der EU-Kommission in Auftrag gegeben wurde. Der Studie zufolge haben zwei von zehn Erwachsenen in den 15 „alten“ EU-Mitgliedstaaten (EU-15) kein Bankkonto. 30 Prozent verfügen über keine Sparrücklagen und 40 Prozent über keine Kreditmöglichkeiten. In EU-10 ist dem Papier zufolge hingegen ein Drittel der Bevölkerung finanziell ausgegrenzt. Dort verfügt über die Hälfte der Bürger weder über ein Giro- noch über ein Sparkonto, und nahezu Dreiviertel haben keinen direkten Zugang zu revolvierenden Krediten. Betroffen sind in erster Linie Menschen mit niedrigem Einkommen, die in benachteiligten Gebieten oder in den neuen Mitgliedstaaten auf dem Land leben.


"Wenn Menschen finanziell ausgegrenzt sind – d. h. keinen Zugang zu angemessenen Finanzdienstleistungen haben –, kann dies ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben einschränken. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn sie keine Arbeit bekommen, weil sie kein Konto für Überweisungen haben", erklärte Vladimír Špidla, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit. "Die Einrichtungen der öffentlichen Hand, ob auf nationaler oder europäischer Ebene, stehen in der Verantwortung, zu gewährleisten, dass jeder in Europa Zugang zu den Finanzdienstleistungen hat, die er braucht, und dass er diese angemessen nutzen kann."

Die Studie enthält Daten über die Größenordnung der finanziellen Ausgrenzung in den Mitgliedstaaten sowie über die Ursachen und Wirkungen. Außerdem werden politische Lösungsansätze vorgeschlagen. Die Ergebnisse der Studie werden auf einer Konferenz in Brüssel erörtert, an der hochrangige Vertreter des Finanzsektors, von Verbrauchergruppen, Behörden und Nichtregierungsorganisationen teilnehmen. Die Initiative ist eine Reaktion auf die „Überprüfung des Binnenmarkts“ vom November 2007. Die EU-Kommission hatte damals angekündigt, dafür Sorge zu tragen, dass ab einem bestimmten Stichdatum keinem EU-Bürger mehr der Zugang zu einem Bankkonto verwehrt werden würde. Die Veranstaltung steht zudem im Einklang mit dem Konzept der Erneuerten Sozialagenda, die die EU-Kommission im Juni annehmen dürfte.

Lesen Sie dazu auch folgende Artikel bei LifeGen.de:

(2008-05-27) Alarmierende Studie: Innovationsstandort Deutschland in Gefahr
(kostenloser Artikel)

(2008-05-27) Arme Kinder, krankes Land:
Die politisch verschwiegene Armut unserer Gesellschaft

(kostenloser Artikel)


(2008-05-29)

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