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KOMMENTAR: Der verlogene Wahlkampf um Hartz IV

Buchautor zum Thema. Marita Vollborn, Vlad Georgescu - WORST CASE. Unser ganz erstaunliches Comeback nach Jobverlust und Sozialabstieg. Der Wahlkampf tritt in die heiße Phase – und mutiert zur medial inszenierten Volksverdummung. Nahezu synchron kämpfen Politiker von SPD, CDU, FDP und Grünen für bessere Hartz IV Bedingungen – dabei waren es gerade diese Parteien, die sich in der Ära Schröder für das inhumane Regelwerk stark machten. von Vlad Georgescu


So erklärte gestern Guido Westerwelle in der ARD vor versammelter Politrunde, wie ungerecht jene behandelt würden, die über Jahrzehnte hinweg ihre Altersrücklage aufbauten und dann, im Falle von Hartz IV, nahezu alles verlieren. Wirklich neu ist die Erkenntnis nicht, und jene, die schuldlos in die Hartz IV Falle tappten, gelten seit Anbeginn der unsäglichen Gesetzgebung als Versager, Faule, Unverbesserliche – weil sich die Politik nie scheute, an genau diesem Image der Hartz IV Empfänger zu feilen.

Erst waschen, dann den Job bekommen. So ähnlich jedenfalls lautete bekanntlich die Maxime, die der einstige SPD-Vorsitzende Kurt Beck propagierte. Daran erinnern sich die hochkarätigen Polit-Talkmaster heute ebenso wenig wie an die Frage, warum sie eigentlich nicht vor Jahren Hartz IV medial demontierten, statt gebetsmühlenartig die vermeintlichen Vorzüge der staatlichen Leistung vorzutragen.

Trotz alledem entdecken jetzt jene, die Hartz IV erst möglich machten, das enorme Stimmenpotenzial, das dahinter steckt. Rund sieben Millionen Menschen leben von Leistungen der Bundesagentur für Arbeit – weil sie, mit oder ohne Job, sonst kaum über die Runden kämen.

Das Wahlvolk für Dumm verkaufen gehört zweifelsohne zu den Pflichtveranstaltungen der etablierten Parteien, nur: Wird es dieses Mal noch funktionieren?

Dass die ehemaligen Außenseiter am linken und rechten Spektrum zu den Gewinnern zählen werden, scheint festzustehen. Die Linke avanciert damit, ebenso wie die NPD, zur Anlaufstelle der sozial Gebeutelten. Hinzu kommt, man kann es mögen oder nicht, die nach außen eher blockfrei wirkende Piratenpartei.

Das Vertrauen vieler Wähler ist dahin, und wer nachdenkt wird erkennen, dass man den einstigen Hartz IV Erfindern kaum trauen sollte, wenn es um Nachbesserungen geht. Denn nach der Wahl ist alles vorbei, und da greift vermutlich wieder die Kurt Beck Regel: Waschen. Rasieren. Job suchen.

In eigener Sache: Wie schnell und unaufhaltsam der Abstieg erfolgen kann, schildern die Bestsellerautoren Marita Vollborn und Vlad Georgescu anhand eigener Erfahrungen in ihrem neuen Buch WORST CASE. Unser ganz erstaunliches Comeback nach Jobverlust und Sozialabstieg, das am 1. September 2009 bei HANSER erscheint. Wer sich auf Grund von Hartz IV das Werk nicht anschaffen kann oder möchte: Das Buch mit vielen no-mainstream Tipps und Tricks wird auch in vielen Bibliotheken zur kostenlosen Ausleihe erhältlich sein.


(2009-08-27)

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