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Fukushima: Staatliche Schweizer Studie belastet Tepco schwer

Betastrahler. Grafik: Wikipedia CommonsDie bislang umfangreichste Analyse zu den Vorfällen von Fukushima belastet den japanischen Energiekonzern Tepco schwer: Die Ereignisse im havarierten Atomreaktor seien womöglich weniger dramatisch ausgefallen, wenn Tepco richtig reagiert hätte, resümiert das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI). Unmittelbar nachdem am 11. März 2011 die ersten Livebilder vom Unfall im Kernkraftwerk Fukushima Dai-ichi in alle Welt ausgestrahlt wurden, hatte das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI eine interne Expertengruppe aus Ingenieuren, Geo- und Nuklearphysikern und Psychologen eingesetzt, die ihre Ergebnisse nun als Bericht vorstellt.


So heißt es in dem ENSI-Dokument:

Ob Handeingriffe während der ersten 30 Minuten sinnvoll waren, ist zu klären. Durch die Handmassnahme „Abschaltung des Isolation Condensers“ wurde die Druckentlastung des RDB unterbrochen, und die Anlage gelangte wieder in den Hochdruckpfad. Ziel im Notstandsfall muss sein, die Anlage in einen drucklosen, gefluteten und damit nachkühlfähigen Zustand zu bringen. Durch die Meldung einer erwarteten Flutwelle von 3 m (wobei sich das Kraftwerk Fukushima Dai-ichi an der Grenze zur Region Miyagi mit einer Warnung von 6 m (vgl. Quelle 27) befindet)bestand nicht direkt der Grund, den RDBDruck schnell zu entlasten und den RDB zu fluten. Dies hätte sicherlich zu einem milderen Ereignisablauf geführt.

Auch die Einleitung der Notfallmaßnahmen verliefen aus Sicht der ENSI nahezu katastrophal. "Es könnte auch ein Grund beim fehlenden Training von Notfallmassnahmen vermutet werden", monieren die Schweizer Experten.

Unmittelbar nachdem am 11. März 2011 die ersten Livebilder vom Unfall im Kernkraftwerk Fukushima Dai-ichi in alle Welt ausgestrahlt wurden, hatte das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI eine interne Expertengruppe aus Ingenieuren, Geo- und Nuklearphysikern und Psychologen eingesetzt. Diesem interdisziplinären "Japan-Team" war die Aufgabe übertragen worden, die Daten und Informationen zum Kernkraftwerksunfall aus Japan zu sammeln und zu analysieren, "um daraus allfällige Schlüsse für die Sicherheit der Kernkraftwerksanlagen in der Schweiz zu ziehen".

Jetzt legt das ENSI im Sinne eines Grundlagenpapiers den Bericht in drei Teilen zu den Ereignissen in den beiden japanischen Kernkraftwerken Fukushima Dai-ichi (Fukushima I) und Fukushima Daini (Fukushima II) vor. Der Report umfasst die exakte chronologische Auflistung der Ereignisse und technischen Maßnahmen auf - und ist bislang die weltweit einzige so genaue, unabhängige Analyse über den GAU in Fukushima. Den ENSI-Bericht können Sie an dieser Stelle im Original einsehen bzw. downloaden.

Lesen Sie dazu auch folgenden Artikel bei LifeGen.de

(2011-04-07) Fukushima: Strahlung übersteigt Werte von Tschernobyl
(kostenloser Artikel)

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(2011-09-07)

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