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Strafantrag gegen Chef des Bundespräsidialamts und Bettina Wulff einsehbar

Angesichts der vom persönlichen Büro des Bundespräsidenten abgesegneten Falschaussagen zum nicht abgeschlossenenen Studium von Bettina Wulff stellen wir die am 13.1.2012 bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin gestellte Strafanzeige zu Dokumentationszwecken ins Netz. Das Dokument in nachfolgend im Originalwortlaut einsehbar.


Generalstaatsanwaltschaft Berlin
Zentralstelle für Korruptionsbekämpfung
Oberstaatsanwalt Dr. Reiff
Turmstr. 91
10559 Berlin-Tiergarten


Sehr geehrter Herr Dr. Reiff,

hiermit erstatte ich gegen Bettina Wulff, geborene Körner, sowie den Leiter des Bundespräsidialamtes, Lothar Hagebölling, ebenso wie gegen Unbekannt

STRAFANZEIGE

wegen des Verdachts der gezielten Täuschung der Öffentlichkeit, der Veröffentlichung falscher Informationen wider besseren Wissens auf den Seiten des Bundespräsidialamts zum Lebenslauf der Bundespräsidentin-Gattin Bettina Wulff, sowie wegen Amtsmissbrauchs durch den Leiter des Bundespräsidialamtes auf Grund obiger Fakten.

Ebenso stelle ich

STRAFANTRAG

gegen die die obigen Personenkreise und alle in Frage kommenden Dritten wegen aller in Betracht kommenden Antragsdelikte, insbesondere § 263 StGB.

Begründung:

Die niedersächsische Staatskanzlei hat nachweislich falsche Informationen zum Lebenslauf von Bettina Wulff gemacht, das Bundespräsidialamt hat diese Angaben übernommen und bis heute wider besseren Wissens nicht korrigiert. Leiter der beiden Stellen war zum fraglichen Zeitpunkt, nacheinander, der langjährige Vertraute und jetzige Chef des Bundespräsidialamts, Lothar Hagebölling.

Nachdem LifeGen.de, in dessen Funktion als Chefredakteur ich die Recherchen führte, anhand der Absolventenliste des IJK herausfand, dass Bettina Wulff über keinen Studienabschluss verfügt, rückten zwei Textpassagen in der Vita der First Lady in den Focus.

Auf der offiziellen Seite des Bundespräsidialamtes heißt es noch am 13.1.2012:

"Sie studierte Medienmanagement und angewandte Medienwissenschaften am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung Hannover".

Gleichzeitig führt das Munzinger Archiv, eine bereits im Jahr 1913 gegründete und heute zu den seriösesten bibliographischen Dokumentationsstellen der Bundesrepublik zählende Institution, eine genauere Vita auf. Darin heißt es:

„W. besuchte ab 1980 die Grundschule in Großburgwedel und legte 1993 am Leibnizgymnasium in Hannover ihr Abitur ab. Nach einem kurzen Aufenthalt in München studierte sie 1993-1998 Medienmanagement und angewandte Medienwissenschaften am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung in Hannover sowie Medienrecht an der Universität Hannover (Quellen: niedersächs. Staatskanzlei, Bundespräsidialamt 2010).“

Die unterstrichene Aussage ist nachweislich falsch: Das Fach Medienrecht an der Universität Hannover gibt es nicht. Auch war Bettina Wulff laut Aussagen der Leibniz Universität zu keinem Zeitpunkt dort immatrikuliert.

Auf Anfrage von LifeGen.de hat das Munzinger Archiv heute (13.1.2011) folgende Antwort gegeben, die wir angesichts der Dimension nachfolgend im Originalwortlaut dokumentieren:

"Sehr geehrter Herr Georgescu, vielen Dank für Ihre Anfrage:

die Angaben zu Studium und Studienzeit von Frau Bettina Wulff in unserer Kurzbiographie (1. Aufl. 40/2010) basieren

1.) auf entsprechenden Zeit-Angaben auf der homepage der Niedersächsischen Staatskanzlei, Lebenslauf Bettina Wulff, abgebildet in der Hessische/Niedersächsische Allgemeinen Zeitung vom 26.02.2010 und abgerufen am 4.8.2010

2.) auf dem auf der homepage des Bundespräsidenten veröffentlichten Lebenslauf von Bettina Wulff, hier allerdings ohne Jahresangaben, abgerufen am 19.8.2010

3.) einer direkten schriftlichen Anfrage mit beiliegendem Manuskript an Frau Wulff, nachfolgend beantwortet durch das persönliche Büro des Bundespräsidenten am 6.9.2010 samt Anlage, die Korrekturen und Ergänzungsvorschläge zum Manuskript enthielt. Die Angaben zur Studienzeit wurden dabei unverändert übernommen.

Mit freundlichen Grüßen
MUNZINGER-ARCHIV GmbH"

Nachzugehen wäre auch die Frage, warum die Hochschule für Musik, Theater, Medien Hannover (HMTM) in einer Antwort auf unsere Presseanfrage zwei unterschiedliche Antworten gab. So hieß es in der ersten Antwort:

„Sehr geehrter Her Georgescu,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Das Bundespräsidialamt gibt Ihnen gern Auskünfte über Art und Umfang des Studiums von Frau Wulff – bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage dorthin. Ich kann Ihnen keine Auskünfte über den Studienverlauf von Frau Wulff im IJK geben, da keine Dokumentation hierüber erfolgt. Meines Wissens gibt es keine feste Berufsbezeichnung für Menschen, die im Bereich Medienmanagement studiert haben. Daher kann ich Ihnen keine verbindliche Auskunft zu erlaubten Berufsbezeichnungen geben.

Mit freundlichen Grüßen
Melanie Bertram

Melanie Bertram
Leitung Marketing und Kommunikation
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Emmichplatz 1
30175 Hannover
Tel.: +49 (0) 511 - 3100 281 Mobil: +49 (0) 160 - 90751549
Fax: +49 (0) 511 - 3100 361
XXXX@hmtm-hannover.de
www.hmtm-hannover.de

Nur einen Tag später – und nachdem sich die Kollegen eines Nachrichtenmagazins ebenfalls einschalteten – erhielten wir eine andere Version von der gleichen Pressestelle zugesandt:

„Sehr geehrte Frau XXXXX, sehr geehrter Herr Georgescu,

auf Ihre Anfrage bezogen kann ich Ihnen offiziell bestätigen, dass Frau Bettina Wulff, ehemalige Körner, an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (ehem. HS für Musik u. Theater) im fraglichen Zeitraum durchgängig als Studentin im Diplomfach Medienmanagement eingeschrieben gewesen ist.

Mit freundlichen Grüßen
Melanie Bertram

Weitere Angaben lehnte wiederum die Vizepräsidentin der Hochschule, Prof. Beate Schneider, die gleichzeitig Leiterin des Instituts für Journalistik und Kommunikationsforschung tätig war und ist, und die auch 1993 – 1998 den Bereich Medienmanagement zu verantworten hatte, ab. Die Pressestelle formulierte das so:

„Sehr geehrter Herr Georgescu,

Sie haben sich heute mit einer Anfrage an unsere Vizepräsidentin, Frau Prof. Dr. Schneider, gewandt. Ihre Fragen sind gestern sowie heute von mir inhaltlich beantwortet worden. Ich verweise daher auf unseren E-Mail Verkehr.

Eine weitere Beantwortung durch Frau Prof. Dr. Schneider wird nicht erfolgen.

Mit freundlichen Grüßen
Melanie Bertram

Melanie Bertram
Leitung Marketing und Kommunikation
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Emmichplatz 1
30175 Hannover

Meine Recherchen erfolgten mit Kollegen eines deutschen Leitmediums, die jedoch nicht in dieser Anzeige genannt werden möchten. Selbstverständlich werde ich Ihnen im Falle von Ermittlungen sämtliche Emails zur Verfügung stellen, so dass Sie eigene Schlüsse ziehen können. Für Rückfragen jedweder Art stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Es besteht ein öffentliches Interesse.

Ich bitte um eine Eingangsbestätigung für dieses Schreiben sowie die Angabe des Aktenzeichens. Für den Fall einer späteren Verfahrungseinstellung oder Ablehnung des Strafverfolgungsersuches verzichte ich nicht auf die Erteilung eines begründeten Bescheids.

Mit freundlichen Grüßen

Vlad Georgescu
Dipl.Chem.Dipl.Journ.



LifeGen.de. Publish and act.


(2012-01-29)

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